Erlebnisse im Oberallgäu

Vielfalt und Besonderheit im Oberallgäu Erkunden und Erleben

Wir bieten Ihnen und Ihrer Familie unendliche und die verschiedensten Möglichkeiten bei einem unserer Partner der Bergbahnen und Skilifte, Hallen-, Frei- und Erlebnisbäder, Museen und kulturelle Sehenswürdigkeiten, Outdoor- und Sportattraktionen oder auch Sennereien und Brauereien.

Darunter zahlreiche überregional bekannte Highlights wie die Breitachklamm und die Skiflugschanze in Oberstdorf, das Allgäulino, das Wonnemar und das Aquaria, Fellhorn- und Kanzelwandbahn, Söllereck, GO!Gunzesried-Ofterschwang oder das Nebelhorn, das Allgäuer Bergbauernmuseum und die Freilichtbühne in Altusried. Und viele mehr.

Erleben Sie auch das Allgäu mit seiner aussergewöhnlichen Natur und Landschaft. Finden Sie Ruhe und Entspannung in einem der geheimnisvollen Moore oder der unverwechselbaren Landschaft im Alpenraum - dem Naturpark Nagelfluhkette oder die Allgäuer Hochalpen als wohl artenreichstes Gebirge Deutschlands.

Die reiche Allgäuer Kultur und Lebensart spiegelt sich auch über das Jahr in vielen traditionellen Festen und Bräuchen wider. Erfahren und Erleben Sie das, was das Allgäu ausmacht: Alpgenuss, Käse, Viehscheid, Funken und mehr.

Erleben Sie einfach mehr durch die Vorteile unserer Gästekarte, der [->]Allgäu-Walser-Card, die Sie kostenlos bei Ihrem Gastgeber direkt bei Anreise erhalten.

  • Schneeschuh-Paradies Nagelfluhkette, © Oberstaufen Tourismus Marketing GmbH

    Naturpark Nagelfluhkette

    Eine unverwechselbare Landschaft im Alpenraum - Der Naturpark Nagelfluhkette Nähert man sich in Deutschland dem westlichen Alpenraum stößt man auf den grenzüberschreitenden Naturpark Nagelfluhkette. Mit den Bergen der „Nagelfluhkette“ hat das 405 km² große Gebiet zwischen Deutschland und Österreich einen hohen Wiedererkennungswert.

  • Klausentreiben im Allgäu, © Dozey - Fotolia.com

    Klausen und Bärbeletreiben

    Jedes Jahr am 5. und 6. Dezember treiben im Oberallgäuer Raum die Klausen ihr Unwesen. Diese Tradition geht auf einen heidnischen Brauch zurück; damals verkleideten sich ledige Männer mit Fellen, Tierhäuten und Masken, banden sich Schellen um die Hüften und polterten so nachts durch die Ortschaften, um die finstere Gesellschaft zu erschrecken und zu vertreiben.